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DSL-Vergleich mehrerer Anbieter untereinander. |
DSL Anbieter und Preisvergleiche
Wollten Sie nicht schon immer einen schnellen DSL-Internetzugang
genießen? Noch nie zuvor waren DSL-Anschluss
und Highspeed-Surfen so preisgünstig wie jetzt!
In unserem Portal finden Sie viele nützliche
Infos zu allen gängigen Highspeed-Internet
und DSL-Anbietern.
Wenn Sie nun aufrüsten wollen, so lohnt es
sich in jedem Fall DSL-Anbieter und deren Leistungen
und Preise zu vergleichen. Zudem empfehlen wir Ihnen
einen DSL
Speedtest, um Ihnen zu zeigen, welche DSL-Geschwindigkeit
in Ihrer Region verfügbar ist.
Allgemeine Infos zu DSL
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DSL-Technik
Die DSL-Technik wurde von der deutschen Post eingeführt.
Wortwörtlich bedeutet DSL im Deutschen "Digitale
Teilnehmer Leitung“ (Digital Subscriber Line).
Die Technik basiert auf der Nutzung einer anderen
Frequenz der schon vorhandenen Telefonleitungen.
Ein Telefonat benötigt vier Kilohertz, das
Telefonkabel ist in der Lage fast ein Megahertz
zu senden. Die Differenz nutzt DSL zur Übertragung
von Daten.
Datenvolumen
Dem DSL-Nutzer stehen je nach Wahl,
Tarif und entsprechend dem eigenen Nutzerverhalten,
verschiedene Datenmengen zur Verfügung. Die Volumenmenge
an Daten beginnt mit 1024 und reicht bis zu 16000
kbit/s. Bereist bei 1024 kbit/s ist der Datenfluss
16 mal schneller, als mit einem Modem. Die DSL-Telefonie
muss mindestens über eine Verbindung von 2000
kbit/s als Grundlage verfügen, ansonsten ist
ein Gespräch nicht möglich. Die Worte des
Gesprächspartners werden dann nur zweitversetzt
und verzerrt übertragen.
Erklärung kbit/s
Eine Website besteht aus Daten,
ebenso wie eine Email oder Musikdateien, die Datengröße
wird dabei in KB angegeben. Die Bandbreite besagt,
wie viele dieser Daten innerhalb von einer Sekunde
maximal übertragbar sind. Ein kleines Beispiel
veranschaulicht die Geschwindigkeit einer Datenübertragung.
Ein Song im MP3-Format besitzt eine Größe
von 4 MB, mit einem Modem dauert die Übertragung
mehr als 9 Minuten, mit ISDN mehr als 8 Minuten
und mit DSL – lässt sich der Song bereits
nach 16 Sekunden genießen.
ISDN
Der großen Anbieter versuchen
immer noch, den Kunden einen DSL-Zugang mittels
ISDN zu verkaufen. Technisch ist ISDN nicht notwendig
um DSL zu betreiben, es genügt eine einfache
Telefonleitung. Diese Geschäftspolitik wird
von kleineren Anbietern genutzt, sie verkaufen
DSL als Zusatzprodukt zum bestehenden Telefonanschluss.
Auch dort kann der Kunde zwischen den verschiedenen
Bandbreiten frei wählen. Der Nachteil ist,
der Kunde erhält von zwei Anbietern eine
monatliche Rechnung und bei Problemen, lässt
eine Lösung manchmal lange auf sich warten.
Unterhaltungselektronik Shop: http://www.elektronik-versand.eu
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Flatrate oder Minutenabrechnung?
Standardmäßig sind bei allen Anbietern
die Bandbreiten 2000, 6000 und 16000 kbit/s. Die
Wahl der richtigen Bandbreite hängt nur von
den eigenen Gewohnheiten ab. DSL-Nutzer die selten
Surfen und nur wenig Emails oder Daten herunterladen,
benötigen nur wenig Datenvolumen. Allerdings
erfordern Filme oder häufiges Herunterladen
von Musik und anderen Daten eine hohe Bandbreite.
Zusätzlich zu den verschiedenen Bandbreiten
wird auch immer eine Flatrate angeboten. Der Kunde
kann selber wählen, ob er zu einem Festpreis
surft oder aber eine minutengenaue Abrechnung erhält.
Das Risiko einer minutengenauen Abrechnung liegt
darin, dass es unterschiedliche Abrechnungsverfahren
gibt. Einige rechnen die Datenmenge ab, andere die
Zeit. Sicherer ist eine Flatrate allemal, besonders
wenn verschiedene Nutzer über denselben Anschluss
auf das Internet zugreifen. Wer sich nicht sicher
ist, welche Bandbreite die Richtige ist. Der sollte
mit einer kleinen Bandbreite beginnen, ein Wechsel
in größere Bandbreiten ist bei allen
Anbietern jederzeit problemlos möglich.
DSL-Verfügbarkeits-Checks
Der Interessierte sollte vor weiteren Schritten
prüfen, ob DSL an seiner Adresse verfügbar
ist. Dieser Test ist deshalb so immens wichtig,
weil DSL nicht überall zu Verfügung steht
und die verschiedenen Anbieter auch verschiedenen
räumliche Gebiete abdecken. So nutzt arcor
sein eigenes Netz, während viele andere Anbieter
auf das Netz der Telekom zurückgreifen. Aber
selbst bei der Nutzung desselben Netzes lassen sich
Unterschiede in der Verfügbarkeit feststellen.
So bieten die Telekom in einigen Gebieten kein DSL
an, aber kleine Anbieter schon, trotz der Leitungsnutzung
der Telekom. Grundsätzlich sollte die Verfügbarkeit
eines Anbieters über dessen DSL-Verfügbarkeits-Checks
geprüft.
Infos zur DSL-Verfügbarkeit>>
Kein DSL verfügbar?
Das Ergebnis des DSL-Verfügbarkeits-Checks
ist keine endgültige Sache, einerseits wird das
DSL-Netz ständig erweitert, anderseits gibt es
auch noch Alternativen. Eine weitere Möglichkeit
wäre der DSL-Zugang über einen Handyanbieter,
der ist allerdings derzeit noch sehr kostenintensiv.
Die bessere und günstigere Lösung ist der
Zugang zum DSL-Netz über den örtlichen Kabelbetreiber.
Schließlich wird das Kabelfernsehen auch über
digitale Leitungen versandt. So bieten viele Kabelbetreiber
auch DSL-Zugänge an. Die Kosten unterscheiden
sich kaum von denen eines Telefonanbieters. Es ist
demnach keine Kostenfrage. Zusätzlich hat der
Kunde noch den Vorteil ein Gesamtpaket inklusive Telefon,
DSL und Fernsehen zu erhalten und eine Rechnung weniger
im Monat zu erhalten.
DSL-Telefonie
Das Telefonieren ist über DSL
problemlos möglich, hierfür wird die Sprache
durch einen Splitter in digitale Signale umgewandelt
und am anderen Ende der Leitung wieder entschlüsselt.
Dabei wird dieselbe Frequenz genutzt, wie beim sonstigen
DSL-Datenversand.
WLAN
Die Technik wird von einigen Anbietern
als Bonus verkauft. Es handelte sich aber um keine
gesonderte Technik des Anbieters, sondern um die Möglichkeit
die DSL-Daten innerhalb der eigenen Wohnung über
ein Funknetz zu übertragen. Die Technik enthält
der Splitter oder die DSL-Box. Für den Empfang
der Daten über WLAN benötigt der Empfänger
eine gesonderte WLAN-Antenne. In den meisten Laptops
oder Handys ist diese bereits vorhanden, ein älterer
PC lässt sich allerdings auch ohne Probleme nachrüsten.
Alternativen zum DSL?
Als Alternative zu DSL hat sich
mittlerweile der digitale Kabelanschluss etabliert.
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